Hrsg. Armin Pulic
 

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procurementLETTER Nr. 3/2002

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p r o c u r e m e n t L E T T E R


2. Jahrgang, Nr. 3/2002
7. März 2002

Deutsche Bibliothek
ISSN 1618-5862

 
... AUS DEM INHALT DIESER AUSGABE...
  1. Bestandsmanagement - Qualitätsziel: Höchste Verfügbarkeit
  2. Entwicklung der Importpreise und der Erzeugerpreise
  3. Umfrage des Monats: "Welches ist Ihrer Meinung nach das grösste Problem in der Beschaffung heute?"
  4. Veranstaltungstipps


Der kostenlose procurementLETTER liefert Fachinformationen rund um Einkauf, Beschaffung, (E-) Procurement an derzeit über 2.500 Abonnenten...


(1) Bestandsmanagement - Qualitätsziel: Höchste Verfügbarkeit
   
von Peter Kuhn

Permanente Lieferfähigkeit aller gelisteten Elektroinstallationsartikel verspricht das Schweizer Großhandelsunternehmen Elektro-Material AG (www.elektro-material.ch), Zürich, seinen rund 10.000 Kunden. Um dennoch die Lagerbestände überschaubar zu halten und den Dispositionsaufwand zu minimieren, setzt der Marktführer in seinen 7 Niederlassungen zur Unterstützung des Warenwirtschaftssystems (WWS) ein intelligentes Bestandsmanagementsystem ein. Mit diesem innovativen Add-On-System wurde eine Steigerung des Servicegrades für Lagerartikel auf > 98% bei gleichzeitiger Reduzierung des Dispositionsaufwands auf weniger als 50% erreicht. Durch realistische Prognosen der Absatzsituation und Optimierung der Bestellmengen konnten außerdem die Mindestbestände einiger Artikel sogar bis 40% gesenkt werden. Eine Investition, die sich aufgrund der hohen Rationalisierungs- und Einspar-Effekte bereits innerhalb eines Jahres nahezu vollständig amortisiert hat.

   Kunden benötigen kein Lager

Die Kunden der EM Elektro-Material AG - überwiegend Elektroinstallateure, Schaltanlagenbauer und kleinere Industriebetriebe - erwarten, dass morgens bestelltes Material spätestens am Nachmittag vollständig an ihrem Einsatzort verfügbar ist. Und sie verlassen sich darauf; denn ein Großteil der EM-Kunden führt überhaupt kein eigenes Lager mehr ihr "Lager" ist bei der Elektro-Material AG. Das umfassende Artikelsortiment und die Gewähr, dass alles innerhalb weniger Stunden ausgeliefert wird, spart den Unternehmen der Elektrobranche jegliches Materialhandling im eigenen Lager und obendrein die Kapitalkosten für die Lagerbestände.

Sieben EM-Niederlassungen mit eigenen Lägern und kundenfreundlichen Abholschaltern "EM-Shop" sowie unkomplizierten Bestellmöglichkeiten - auch über das Internet/WAP -  gewährleisten optimale Kundennähe. Die Qualitätspolitik der Elektro-Material AG, mit dem Ziel größtmögliche Kundenzufriedenheit zu erreichen, hat das Unternehmen mit 40% Marktanteil zum führenden Großhändler in der Schweiz gemacht.

  Hoher Dispositionsaufwand

Mit insgesamt 380 Mitarbeitern erzielt EM einen Gesamtumsatz von rund 230 Mio. Schweizer Franken (ca. 156 Mio. Euro). Dabei werden pro Jahr mehr als 1 Million Aufträge von etwa 10.000 Kunden bearbeitet. Mehr als 70.000 verschiedene Artikel müssen dafür bei etwa 600 Lieferanten eingekauft werden. Etwa die Hälfte des umfassenden Sortimentes wird für den kurzfristigen Bedarf in ausreichender Stückzahl an Lager gehalten. Rund 100 Bestellungen mit durchschnittlich 20 Positionen gehen heute täglich an die verschiedensten Lieferanten. Für mehr als 40.000 Lagerartikel ständig den Bedarf zu prognostizieren, Bestellmengen und -zeitpunkte zu optimieren und dabei die Kosten im Auge zu behalten, ist für die Disponenten eine äußerst schwierige Aufgabe. Trotz leistungsfähiger EDV mit vernetzten IBM AS/400-Rechnern in allen Niederlassungen und einem modernen Warenwirtschaftssystem lässt sich eine optimale und rationelle Bestandsführung nicht allein mit diesen Mitteln realisieren.

  PC-basierte Dispositionsunterstützung

Schon vor der Anschaffung des aktuellen WWS-Systems APOS-Handel und der AS/400-Rechner wurde in der Züricher Niederlassung der EM das Bestellwesen mit einem zusätzlichen PC und selbst entwickelter Dispositionssoftware unterstützt. Das PC-Programm übernahm relevante Daten vom damaligen WWS-System auf der IBM /36, optimierte die Bestellvorschläge und visualisierte einige Bestandsdaten. Die außerordentlich guten Ergebnisse mit diesem relativ einfachen Dispositionssystem führten beim EDV-Generationswechsel zur Forderung, allen Niederlassungen eine solche Dispositionshilfe zur Verfügung zu stellen. Eine Anpassung des vorhandenen Programms an die neue WWS-Software und auch die Anpassung an die Bedürfnisse der anderen Niederlassungen wäre allerdings technisch sehr aufwendig und kapazitätsmäßig mit eigenen Mitarbeitern nicht wirtschaftlich realisierbar gewesen.

Rudolf Gassmann, heute Vizedirektor und Leiter Marketing im Hauptsitz der EM in Zürich, erinnert sich an seine Aufgabe als Projektleiter Dispositionsoptimierung: "Das von unserem Herrn Kuhn entwickelte Dispositionssystem hat uns Appetit auf mehr gemacht. Wir haben weitere Optimierungs- und Rationalisierungsmöglichkeiten gesehen; konnten sie jedoch mit eigenen Mitteln nicht verwirklichen. Deshalb beschlossen wir, eine professionelle Lösung in Form eines intelligenten Bestandsmanagementsystems einzusetzen."

   Pflichtenheft für neue Dispositionslösung

Es wurde eine Lösung angestrebt, die wirtschaftlich, modern und leistungsstark die applikatorischen Anforderungen der Fachabteilungen erfüllt.

Das Projektteam "Dispositionsoptimierung" wurde durch den externen Unternehmensberater Rudolf Landolt verstärkt, der alle Anforderungen der EM analysierte und gemeinsam mit dem Team ein umfassendes Pflichtenheft erstellte. Zunächst wurden die nutzenrelevanten Ziele definiert:

  • Verbesserung der Produktivität im Einkauf durch bessere Auslastung der Personalressourcen unter Aufrechterhaltung der qualitativen Kriterien.
  • Sicherung und Verbesserung der bisherigen hohen Qualitätsnormen.
  • Verbesserung der Entscheidungsgrundlagen für den Fachverantwortlichen durch unterstützende Daten und Werkzeuge (Visualisierung).
  • Verkürzung der Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten für den Dispositionsvorgang.

 Folgende Systemziele wurden definiert:

  • Sehr hohe Benutzerfreundlichkeit mit zeitgemäßen standardisierten Benutzeroberflächen sowie kurzen Verarbeitungs-   und Antwortzeiten.
  • Unterstützung dezentraler Verarbeitungsstrukturen (Client/Server) und Unterstützung offener Industriestandards.
  • Verwendung leistungsstarker Entwicklungsumgebungen und Datenbanken.
  • Einfache und modulare Teilbereiche, die eine problemlose Erweiterung und Modifikation zulassen.

Alle applikatorischen und systemtechnischen Anforderungen wurden im Pflichtenheft genau beschrieben und die Datenstruktur wie auch die zukünftig zu erwartenden Datenmengen wurden festgelegt.

  Optimale Lösung gefunden

Mit verschiedenen Softwarehäusern wurde das Pflichtenheft zwecks Angebotsabgabe besprochen. Keines konnte alle Anforderungen mit Standardmodulen lösen. Zunächst zeichnete es sich ab, dass die Applikation für EM individuell programmiert werden musste und dass der finanzielle Aufwand die budgetierte Investitionssumme übersteigt.

Rudolf Gassmann zur damaligen Situation: "Wir wussten genau was wir wollten, hatten alles fein formuliert und kamen zunächst jedoch nicht weiter. Erst als wir von der Optimierungslösung der Bestandsführung bei einem anderen Schweizer Unternehmen erfuhren und gewisse Parallelen in der Aufgabenstellung feststellten, wurden wir zuversichtlich, diese Lösung auch auf uns übertragen zu können."

In einer Logistik-Fachzeitschrift wurde über die Bestandsoptimierung bei der SFS Stadler Handelsgruppe berichtet. Der Logistikleiter des Unternehmens bestätigte, mit einem neuen Add-On-System - einem Zusatz-System zum Standard-WWS - die Verfügbarkeit des 150.000 Artikel umfassenden Sortiments auf über 98% gesteigert zu haben. Ein Besuch bei der SFS in Heerbrugg und Gespräche mit den Anwendern zeigte, dass das dort eingesetzte Bestandsoptimierungssystem mit dem Namen add*ONE (www.addone.de) den Vorstellungen von EM sehr nahe kam. Vor allem die aussagekräftigen Grafiken überzeugten auf den ersten Blick. Transparente Bestandsverläufe, automatisch aktualisierte Absatz- und Bedarfsprognosen, optimierte Bestellvorschläge und diverse Controllingfunktionen zeigten, dass es sich um eine professionelle Ergänzung des Standard-WWS-Systems handelt. SFS stellte freundlicherweise den Kontakt zum Lieferanten des add*ONE-Systems her und so zeigte sich schnell, dass die Spezialisten des Aachener Systemhauses INFORM GmbH (www.inform-ac.com) kompetente Gesprächspartner und Berater waren.

   Reibungslose Systemeinführung

Eine Präsentation des Bestandsmanagementsystems add*ONE im Kreise der Projektgruppe und einiger Disponenten in der EM-Niederlassung Zürich, bestätigte den ersten Eindruck. Die ausführliche Diskussion aller Forderungen des Pflichtenheftes führte schließlich zur Auftragsvergabe.

Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs "Systeme Materialwirtschaft" der Firma Inform, erinnert sich an die langen Gespräche: "Es waren einige branchenspezifische Forderungen im Pflichtenheft, die unser Bestandsmanagementsystem zu diesem Zeitpunkt noch nicht erfüllte. Wir sahen darin allerdings die Möglichkeit, unser add*ONE-System speziell auf die Besonderheiten des Elektrogroßhandels auszurichten und damit dann über eine neue Branchenlösung zu verfügen."

Die Anbindung des PC-Systems und der Optimierungssoftware an die neuen AS/400-Rechner und das WWS-System APOS verlief reibungslos. Zuerst wurde das add*ONE-System in der Niederlassung Zürich installiert und in Betrieb genommen. Die Feinanpassung der Software erfolgte im Rahmen der umfassenden Einweisung in Zusammenarbeit zwischen den Inform-Spezialisten, der EM-internen EDV-Abteilung und dem Verfasser dieses Beitrags. Die Einarbeitung und Schulung der Disponenten der anderen EM-Niederlassungen erfolgte kurze Zeit später in eigener Regie.

  Zufriedene Disponenten

Schon wenige Tage nach der Umstellung auf das neue System spürten die Disponenten die Erleichterung und profitierten von den neuen Funktionen.

Abends, nach Beendigung des Tagesgeschäfts, werden die relevanten Verbrauchs- und Bestandsdaten der WWS-Systeme in allen Niederlassungen an die add*ONE-Systeme übertragen und in den PCs während der Nacht verarbeitet. Am nächsten Morgen finden die Disponenten fertige Bestellvorschläge, die sie bestätigen oder auch manuell weiter bearbeiten können. Das Bestandsmanagementsystem optimiert automatisch die Bestellmengen- und Bestell- und Lagerhaltungsstrategie für alle Artikel. Treffende Bedarfsprognosen bieten eine optimale Entscheidungsgrundlage und entlasten die Disponenten erheblich.

Rudolf Gassmann zeigt sich zufrieden mit der Entscheidung für die Dispositionsunterstützung aus dem Hause Inform: "Das Prognose- und Absatzplanungsmodul des add*ONE-Systems schätzt die Bedarfssituation sehr genau und sicher ein. Durch intelligente Selbstanalysen und Lernfähigkeit passt sich das Programm permanent und vollautomatisch an die Marktsituation an und erreicht eine sehr hohe Prognosegüte. Die Disponenten werden trotz unseres extrem hohen Qualitätsanspruchs in ihrem Tagesgeschäft optimal entlastet."

  Schnelle Amortisation

Der klassische Zielkonflikt der Materialwirtschaft, höchste Lieferfähigkeit bei kostengünstigster Lagerhaltung zu gewährleisten, wurde durch den Einsatz des innovativen Bestandsmanagementsystems aufgelöst. Die Bestelloptimierung des Systems steuert die Höhe der Bestände aller Lagerartikel so, dass unter Einhaltung der vorgegebenen Lieferfähigkeit jederzeit die kostenminimale Bestandshöhe eingehalten wird. Kurt Stübli, Leiter des Lagers der Niederlassung Zürich bestätigt: "Gegenüber früher konnten die Mindestbestände vieler Artikel um bis zu 40% gesenkt werden. Auch die Warenanlieferung durch unsere Lieferanten ist effizienter geworden, weil die Bestellmengen optimiert wurden." Das Controllingmodul der Optimierungslösung bereitet die Bestandsdaten der Materialwirtschaft so auf, dass Kennzahlenverläufe, strategische Planungsdaten und operative Schwachstellenanalysen online verfügbar sind. ABC- und XYZ-Kennzahlen geben Überblick über die aktuelle Lagerstruktur. Die wertvollen Ressourcen werden auf das Wesentliche konzentriert.

Paolo Giammattei, Teamleiter Einkauf in Zürich, beschreibt das Ergebnis: "Die sorgfältige Analyse und transparente Darstellung der Schwachstellen ermöglicht eine gezielte Verbesserung der Lieferfähigkeit und der Bestandssituation." Rudolf Gassmann ergänzt: "Mit dem neuen Bestandsmanagementsystem add*ONE haben wir die Lieferfähigkeit von mehr als 40.000 Lagerartikeln von 95 auf 99% gesteigert. Dank geringerer Sicherheitsbestände und höherer Umschlagshäufigkeit konnten wir unsere Kosten gleichzeitig erheblich senken."

Direktor Hansruedi Dürst, Leiter der Züricher Niederlassung der Elektro-Material AG, legt größten Wert auf die Zufriedenheit seiner Kunden; doch auch der Rationalisierungseffekt ist ihm wichtig: "Wenn wir die permanente Verfügbarkeit unserer Lagerartikel nur durch hohe Sicherheitsbestände und enormen Dispositionsaufwand gewährleisten könnten, wären wir nicht in der Lage, marktgerecht anzubieten. Optimierte Bestände und eine vielfach höhere Dispositionsleistung unserer computerunterstützten Disponenten haben die Investition in die neue Technik bereits innerhalb eines Jahres nahezu vollständig amortisiert und zu Einsparungen geführt, von welchen auch unsere Kunden profitieren konnten. Ich bin davon überzeugt, dass auch unser innovatives Bestandsmanagement dazu beigetragen hat, uns als Schweizer Marktführer unserer Branche erfolgreich zu behaupten."

[ Information zum add*ONE System:
INFORM GmbH, Silke Wimmers, Tel. (+49) 02408-9456 - 130 und auf der CeBIT 2002: Halle 5 Stand E58 ]


(2) Entwicklung der Importpreise und der Erzeugerpreise

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt in Wiesbaden, mitteilt, verbilligten sich die Importe im Januar 2002 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 3,4%. Im Dezember und im November 2001 hatte die Jahresveränderungsrate - 4,7 % bzw. - 6,6% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Januar 2002 um 1,5% niedriger als im Vorjahr.

Gegenüber Dezember 2001 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,6%. Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr von Motorenbenzin (+ 5,1%), Rohkaffee (+ 3,1%) und Rohkupfer (+ 2,4%).

Starke Preisrückgänge gegenüber dem Vorjahr gab es im Januar 2002 u. a. bei folgenden Gütern: Holz- und Zellstoff (- 29,1%), Mineralölerzeugnisse (- 23,5%), rohes Erdöl (- 22,6%), Erdgas (- 16,0%), Rohkaffee (- 12,1%), Rohkupfer (- 11,3%),  Kunststoffe in Primärformen (- 10,2%), Rohaluminium (- 8,8%).

  Erzeugerpreise gewerblicher Produkte

Starke Preiserhöhungen wurden im Januar 2002 gegenüber dem Vorjahresmonat unter anderem bei folgenden Gütern festgestellt:

  • Raffinierte Pflanzenöle (+ 32,7%)
  • Fischerzeugnisse (+ 22,3%),
  • Apparate zum Filtrieren und Reinigen von Gasen (+ 8,2%),
  • Edelmetalle ( + 7,4%), 
  • pharmazeutische Grundstoffe (+ 5,4%),
  • synthetische Spinnfasern (+ 4,6%),
  • fotochemische Erzeugnisse (+ 4,2%). 

Billiger als vor Jahresfrist waren im Januar 2002 unter anderem:

  • Organische Grundstoffe und Chemikalien (- 15,7%),
  • Polyethylen (- 12,5%),
  • Roheisen und Stahl (- 10,6%),
  • PVC (- 10,3%),
  • Kupfer und Halbzeug daraus (- 8,0%),
  • synthetischer Kautschuk (- 6,6%),
  • elektronische Bauelemente (- 6,4%), Aluminium und Halbzeug daraus (- 6,3%).

(3) Umfrage des Monats

Nehmen Sie aktiv an der aktuellen Umfrage teil und beantworten Sie die folgende Frage:

     "Welches ist Ihrer Meinung nach das grösste Problem in der Beschaffung heute?"

Ihr Stimme können Sie unter www.procurementLETTER.de jetzt anonym abgeben.

Das Ergebnis der letzten Umfragen finden Sie unter www.procurementletter.de/archiv


(4) Veranstaltungstipps:
  • 13. - 14.03.2002 in Köln (IBS Strache GmbH):
    "Einkaufspreisanalyse und Abwehr von Preiserhöhungen"
    Info-Telefon (0 62 51) 97 06 44
  • 18. - 19.03.2002 in Stuttgart (IBS Strache GmbH):
    "Mit Internet den Einkauf optimieren"
     Info-Telefon (0 62 51) 97 06 44
  • 11.04.2002 in Mainz (IIR Deutschland GmbH):
     Praxisworkshop: "Kooperation in der Beschaffung: Potenziale und praktische Umsetzung"
     www.einkaufsleiterforum.de/einkaufsleiterforum/html/workshop1.html  
  • 06.05.2002 in München (Inform GmbH):
    "Optimierung der Supply Chain - Effizientes Bestandsmanagement"
     Info-Telefon (0 24 08) 9 45 61 30

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Bis zur nächsten Ausgabe am 4. April 2002.

Herzliche Grüsse

Ihr

Armin Pulic (Hrsg.)
www.procurementLETTER.de

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